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März 2011 - Ganz neu - der alte Brother MFC-6490CW . . .

Unser neue Brother MFC-6490CW für nur 172.- Euro mit dem eingebauten A3 Sanner samt Autofeeder ist angekommen. Der soll mir das Leben mit größeren Formaten und mit Dokumenten mit mehreren Seiten erleichtern. So macht der Autofeeder von der Dimensionierung der Einzug- und Vorschubwalzen einen recht robusten Eindruck im Vergleich zu meinen anderen Epson und HP Multifunktionsgeräten. Dort sind die Autofeeder einfach nur ein Werbegag, daß man dieses Feature auch habe.

Der MCF-4690 hat eine 100 Mbit/s Schnittstelle und kann SPX/IPX und TCP-IP. Dazu hat er auch eine USB Schnittstelle und einen Wireless Lan Chip (mit Antenne) aber nur WEP Kodierung integriert. Man kann sich eine von 3 Verbindungen aussuchen oder sogar alle 3. Es gibt ein Administrations/Konfigurations-programm für die gesamte Kommunikation des Gerätes samt e-Mail und Printserver usw. Das ist übrigens sehr komfortabel und auch gut bedienbar, jedenfalls unter Windows 2000 und aufwärts.

4 volle Farbpatronen suggerieren preiswertes Drucken, die schwaze Patrone ist erheblich dicker als die 3 farbigen und es waren sogar die 100% gefüllten beim Auspacken dabei. Ob das dann alles so stimmt, sei dahingestellt. Übrigens gibt es bereits mehrere Tests von 2008. Ob ich die beiden A3 Kassetten jemals brauche, ist auch vage. Auf jeden Fall kann ich über Ethernet von meiner Arbeitsstation aus drucken und scannen mit Finereader 8 und mit Corel-Paint 10, das ist so ok und erfüllt meine Bedürfnisse.

Viel Licht und viel Schatten

Der Brother MFC-6490CW (die Konzeption stammt aus Mitte 2008) braucht im Standby nur noch 0,5 (bis 0,8) Watt Bereitschaftsleistung. Das ist urgesund im Vergleich zu meinen alten HP Druckern mit 7 Watt und mehr. Er scannt einen 50er Stapel Buchseiten erstaunlich gut und der Finereader 8 erkennt fast 100%, auch gut.

Bei dedizierten Scans fällt auf, daß der Twaintreiber (für Win2000) wirklich arg dürftig ist. Das ist überhaupt kein Vergleich mit dem Epson Perfection 4990. Das sind Welten von Unterschieden, leider. Beim Stapelscannen von Textseiten spielt das aber keine Rolle. Da spielt auch das viel zu kleine Vorschaufenster fast keine Rolle mehr.

Auch vom 2.PC kann ich jetzt übers Netz scannen

Wer da ein Problem hat, soll erst mal nur wissen, bei mir funktioniert es unter 2 x WIN2000. Es war alles nicht so einfach, doch es geht. Ich habe natürlich noch keinen Kollisionskurs mit den beiden PCs gefahren, also 100 Seiten gescannt und gleichzeitig gedruckt, das kommt später mal.

Eben gerade habe ich aus einem Buch 2 x 100 Seiten vorwärts und rückwärts im Scan-Test , sodaß am Ende 200 Seiten richtig fortlaufend durchnummeriert bei mir im Word und auch als TXT Datei verfügbar sind. Den Scanstapel sichere ich auch noch, was sind heute 50MB ?

Hier noch ein Vergleich der Farbscan-Qualitäten

Erst kommt der Brother-Scan, dann der Sacn mit dem Epson 4990.

Brother hat keine Rasterfilterung im Win2000 Twaintreiber, das ist für Farbbilder absoluter Murks. Da ist möglicherweise etwas schief gelaufen. Die Farbbildqualität ist dadurch unter aller Kanone. Das kann ich auch mit Photopaint nicht mehr rausholen, vom Zeitaufwand ganz abgesehen. So bleibt der A3 Sanner für Schaltbilder und Zeichnungen vorbehalten, Bilder muß ich nach wie vor mit dem Epson 4990 scannen.



Er fällt schnell in den 0,5 Watt Sparmodus

.... und er wacht auch sofort wieder auf, gleich, wenn man den ersten Stapel in den Autofeeder rein legt. Beim Klick (von der Workstation) auf Scannen legt er auch sofort los, keine Aufheizzeit, vermutlich eine LED Leuchtzeile, im Handbuch steht darüber nichts Genaues.




Fax und E-Mail sind bei uns vorläufig inkativ

Ich brauche den Scanner mit A3 und ganz selten mal A3 Ausdrucke, für die ich aber auch noch den HP 1120 habe. Darum sind FAX ud E-Mail abgeschaltet.

Und jetzt zum Preis im März 2011 - nur 172.- Euro

Ursprünglich sollte der 6490 in 2008 mal 448.- Euro kosten, sank dann auf unter 400.- und verblieb bei etwa 350.- bis Ende 2010. A3 ist wohl nicht der Deutschen liebstes Kind, so wurde er doch kein Renner und der Preis sank, weil der Lagerbestand drückt und vermutlich ein Neuer vor der Türe steht.

Jetzt kann ihn jeder im Laden kaufen, für 179.- Euro bar an der Kasse mit 3 Jahren Vorortservice. Also mal sehen, wie lange er hält. Brother hat einen guten Ruf zu verlieren.



Es kommen noch diverse Nachträge aus dem laufenden Arbeiten

Die Online Hilfe ist im Twain Treiber integriert und bei jedem feld ist eine Kontex bezogen Hilfe auf Deutsch vorhaneden, jedenfalls bei denen, die ich probiert habe.

So ist bei der Scan Qualität ausführlich erläutert, wie man mit Graustufen Texte und Bilder vernünftig abscannen kann. Und das brauche ich für den Finereader, damit ich beim Speichern des Stapels auf die Tiff- Dateien zugreifen kann und später dort mit Photopaint die Bilder raus holen kann.

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